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7 Dinge, die ihr in Days Gone vielleicht verpasst habt

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Das spannende Open-World-Abenteuer Days Gone ist für uns auf jeden Fall DAS Highlight unter den PS Plus-Spielen im April. Bestimmt schlagt ihr gleich zu und schmeißt den Download für das PlayStation Exklusive an, um mit dem bärbeißigen Biker Deacon die Farewell-Wildnis zu erkunden. Das lohnt sich übrigens gleich doppelt: Ihr habt nicht nur garantiert einen fantastischen, postapokalyptischen Ritt vor euch, ihr sammelt dabei auch noch reichlich Trophäen für die April Trophy Challenge.

Im Überlebenskampf gegen Freaker-Horden, Banditen und die hungrige Tierwelt kann man schon mal das ein oder andere Easter Egg übersehen. Das wäre doch wirklich Schade, denn die Entwickler haben sich große Mühe gegeben, euch immer wieder mit tollen Details und Anspielungen zu überraschen. Einige der besten Fundstücke wollen wir euch nicht vorenthalten und stellen euch 7 Dinge vor, die ihr in Days Gone schnell mal verpassen könnt. Wollt ihr lieber alles selber entdecken, dann seid jetzt vor dem einen oder anderen möglichen Spoiler gewarnt!

1. Ist das da etwa ein Walkman?

Vielleicht könnt ihr euch das gar nicht mehr vorstellen, aber in der Zeit vor dem mittlerweile allgegenwärtigen Smartphone haben die Menschen ein eigenes Gerät dabei gehabt, mit dem unterwegs man Musik hören konnte. Der erste Walkman von Sony kam 1979 auf dem Markt und war eine echte Erfolgsstory. Das findet übrigens auch Star-Lord Peter Quill, der in „Guardians of the Galaxy“ eines der letzten  Schmuckstücke wie seinen Augapfel hütet. In Days Gone stoßt ihr auf das schicke Retro-Teil in der etwas moderneren MP3-Variante und nutzt es als wichtiges Bauteil für die nützlichen Attraktorbomben. Freaker mit einem Walkman anlocken, das ist doch eine richtig gute Idee.

2.  Codename Syphon Filter

Ja, es gab auch eine Zeit vor Days Gone. Da nannte sich das Studio noch Eidetic und hatte einen Megaerfolg mit dem Stealth-Shooter Syphon Filter auf der PS1. Lang ist es her, aber das Spiel bleibt unvergessen. Auch bei den Entwicklern, die einige Hinweise auf ihr Meisterwerk in Days Gone versteckt haben. Ein paar Beispiele: Habt ihr alles an IPCA-Technik gesammelt, schaltet ihr eine geheime Mission frei. Die solltet ihr unbedingt spielen, denn als Belohnung gibt es einen Bauplan für eine Waffe, die dem Taser von Syphon Filter-Protagonist Gabriel Logan ganz schön ähnlich sieht. Oder schaut euch genau die Dokumente an, die ihr findet. In einem „Classified Virus Research“ ist die Rede von Codename Syphon Filter und es wird über einen gewissen Logan berichtet. Zufall? Wir glauben nicht!

3. Klopf, Klopf

Die Zeiten, dass mit dem Öffnen von Türen ausgedehnte Ladepause kaschiert wurden, ist lange vorbei. Ja, wir schauen dich an, Resident Evil! Das bedeutet aber noch lange nicht, dass ihr einfach so rein marschieren solltet, wenn ihr in Days Gone eine Tür entdeckt. Nicht unbedingt ein Easter Egg, aber ein Beispiel für die große Liebe zum Detail der Entwickler: Ihr könnt durch Türen schleichen und bleibt dabei immer schön unentdeckt oder ihr tretet das hölzerne Hindernis mit einem wuchtigen Tritt ein, das ist nicht nur ein markanter Auftritt, sondern erlegt auch möglicherweise hinter der Tür lauernde Gegner.

4. Ein bisschen Dark Souls

Nein, keine Sorge, die Kämpfe gegen die Freakerhorden sind zwar wirklich kein Spaziergang, so brutal schwer wie in Dark Souls wird es schon nicht. Aber ein Denkmal setzen die Jungs von Bend Studio dem brachialen Meisterwerk von From Software schon. Reist doch mal zum Belknap Caves Monument und nutzt den Pfad, den ihr im Video oben seht. Erinnert euch die einsame Feuerstelle an irgendetwas?

5.  Wetter, Wetter, Wetter

Ob Regen, Sturm, Schnee oder strahlender Sonnenschein: Das dynamische Wettersystem in Days Gone sorgt für klimatische Abwechslung und lässt die Farewell-Wildnis noch authentischer erscheinen. Da will man doch einfach mal innehalten und den Ausblick genießen, wenn da nicht immer diese Freaker wären. Auch im Wettersystem zeigen sich die tollen Details des Spiels, achtet doch zum Beispiel mal auf den Schnee, der auf den kalten Körpern hingemetzelter Freaker liegen bleibt oder das Eis, das sich auf der Fahrt bei tiefen Temperaturen auf Deacon und seinem Bike bildet.

6.  Von wegen hirnlose Kreaturen 

Wenn ihr euch die Freaker so anschaut, wie sie auf der Suche nach Nahrung scheinbar ohne Sinn und Verstand jedem noch warmen Körper nachjagen, dann denkt ihr euch bestimmt: Mehr können die ja auch nicht. Weit gefehlt, die fressgierigen Infizierten führen ein richtiges Eigenleben. Nehmt euch mal die Zeit und beobachtet mal eine umherstreifende Gruppe, sobald sie Wasser wittern, stürzen sie sich auf das kühle Nass. Ob sie Durst haben oder sich einfach mal die Zähne putzen wollen? Ihr könnt sie ja mal fragen.

7.  Coole Lackierungen

Ohne euer treues Drifter-Bike seid ihr aufgeschmissen. Es versteht sich, dass ihr auf das Motorrad ordentlich aufpasst und es pflegt, Reparaturen werden sofort gemacht, Verbesserungen gekauft, sobald sich in der nächsten Siedlung eine Gelegenheit bietet und der Geldbeutel es hergibt. Ihr solltet aber unbedingt auch ans Äußere denken, mit einer schicken Lackierung macht ihr das Bike zwar nicht schneller, aber cooler. Im Lauf des Spiel schaltet ihr dabei Speziallackierungen frei, die ihr unbedingt anbringen solltet. Wer will nicht mit einem God Of War-, Concrete Genie- oder Death Stranding-Thema durch die Wildnis brettern. Wir wollen das unbedingt!

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